1. January 2018

Hauser Exkursionen mit neuen Wüstenexpeditionen

Hauser Exkursionen hat – neben den Klassikern in die Sahara, die Wüste Gobi und die Atacamaregion – neue Wüstentouren aufgelegt: Auf dem «Israel National Trail» wandert man durch die Wüste Negev in die Heilige Stadt Jerusalem. Wüstenliebhaber werden ausserdem die Reisen mit Tuaregs in der algerischen Sahara interessieren, die wenige Veranstalter im Programm haben. In die Eiswüste geht es auf Expeditionen in Ostgrönland.

Wüsten mit ihren endlosen Weiten, bizarr geformten Landschaften und ihren Überlebenskünstlern aus Fauna und Flora faszinieren. Ebenso die Stille, die den Alltag verstummen lässt. Mit Hauser Exkursionen, dem Marktführer im deutschsprachigen Raum für Trekkingreisen weltweit, durchstreifen Entdecker die grossen Wüsten unserer Erde. Neben dem intensiven Natur- und Kulturerlebnis steht die Begegnung mit den Menschen vor Ort und sich selbst im Mittelpunkt. Es geht per Kamel-Safari durch das Dünenmeer der Sahara, zu den Salzwüsten in Südamerika und den Oasen der zentralasiatischen Gobi. Neu im Programm ist die Wüste Negev. Dass Wüsten auch ganz anders aussehen können, zeigt Hausers arktischer Exot Ostgrönland.

Israel – Aus der Wüste in die Heilige Stadt

Auf dem Israel National Trail erwandern sich Hauser-Reisende Teile der Negev. Neben wilden Felsformationen, bunten Farbwelten und sich ständig wandelnden Wegen offenbart sich das Unsichtbare jener Landschaft: Die Wüstenfans beschreiten historischen Boden. Nach einem Zwischenstopp am Roten Meer, erreichen sie schliesslich auf einem der drei Hauptwege der Antike Jerusalem, den Schmelztiegel der drei grossen monotheistischen Weltreligionen.

Algerien – Endlose Weiten

Mit von Hauser ausgewählten Tuareg-Guides dringen Wüstenfans tief in das Sandmeer der Sahara vor. Die Mitglieder des Berbervolks führen entlang kilometerlanger Dünenketten, vorbei an Sandsteingebilden und zu prähistorischen Felsgravuren. Dabei gewähren sie immer wieder tiefe Einblicke in ihren nomadischen Wüstenalltag. Die Tuareg laden die Gruppe zur traditionellen Teezeremonie ein, backen mit ihr gemeinsam Brot im Sand und erzählen Geschichten am Lagerfeuer.

Ostgrönland – Im Banne des ewigen Eises

Kontrastprogramm: Statt sandiger Dünen und heisser Wüstenluft erwarten Hauser-Trekker bei der Tour durch Ostgrönlands Eiswüste eindrucksvolle Landschaften aus Schnee und Fels. Sie wandern auf dem endlosen Inlandeis, erleben Polarlichter am einsamen Ufer des Johan-Petersen-Fjords und fahren mit Inuit in Booten an mächtigen Eisbergen vorbei, wo sie mit etwas Glück Robben und Wale erspähen.

China – Zu den Seen in der Wüste Gobi

Fata Morgana oder Wirklichkeit? Bei der Reise durch die zentralasiatische Gobi reiben sich Hauser-Gäste die Augen. Mitten im Dünenmeer erblicken sie das an zwei Seen gelegene, buddhistische Kloster Badan Jilin aus dem 18. Jahrhundert. Fünf Tage lang trekken Naturliebhaber mit Lastkamelen im Grenzgebiet zwischen Mongolei und China.

Ausserdem erkunden sie ein mächtiges Fort am westlichen Ende der Chinesischen Mauer und die Oasenstadt Dunhuang an der Alten Seidenstrasse.

Chile, Bolivien – Wüsten, Salzseen und Geysire

Gleich am ersten Tag ihrer Trekkingreise geht es für die Gruppe in die Wüsten-Oase San Pedro de Atacama. Von dort startet sie ihre Erkundungstouren durch die chilenische Steinwüste, teils begleitet von Hirten und ihren Lamaherden. Ein besonderes Naturerlebnis bietet sich ihnen in Bolivien am Salar de Uyuni, dem grössten Salzsee der Erde. Hunderte Flamingos tummeln sich im Altiplano um bunte Lagunen, Geysire schiessen meterhohe Fontänen in den Himmel.

Marokko – Mit Beduinen die Wüste entdecken

 

Eine der besten Arten, Wüsten zu erleben, ist «la méharée» – das Kamel-Trekking. Mit Beduinen durchstreifen Hauser-Gäste vier Tage die Sahara. Ihr Weg führt von Palmoasen bis zu den 100 Meter hohen Dünenmassiven der Sandwüste Erg Chegaga. Sie besichtigen zudem die Kasbahs Taourirt und Ait-Ben-Haddou mit ihren traditionellen Lehmbauten. Wer mag, verlängert in der Königsstadt Marrakesch oder in Essaouira am Atlantik.